Lange Zeit vor der Landnahme

Vor allem Alltagsgegenstände...

machen diese Ausstelleung zur Römerzeit zu etwas Besonderem. Im Unterschied zu den Römersiedlungen in Tác oder Nemesvámos sind es hier am Rande des heutigen Budapests nicht beeindruckende Bodenmosaiken oder klar erkennbare Stadtstrukturen, die dieses Museum besuchenswert machen, sondern die riesige Sammlung an Krügen, Broschen und Münzen - eben alles was man zur Römerzeit als vornehme Familie so haben musste.

Frisch umgezogen...

ist daher auch das eigentliche Museum. Da das alte Museumsgebäude baufällig wurde, zog man vor kurzem in ein benachbartes, ehemaliges Feuerwehrhaus. Auf 2 Etagen zeigt die Ausstellung sehr gut erhaltene Fundstücke aus den Ausgrabungen, die auch heute noch andauern.

Angrenzend an das Museum beginnt der weitläufige Park mit den Überresten der ehemaligen Gebäude der Siedlung, darunter auch das sehr gut erhaltene Badezimmer des damaligen Stadtkonsuls.